Einzel-Ticket Forum


CHF 650

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Im Ticket inbegriffen:

  • Teilnahme an der ganztägigen Konferenz am 05.06.2019
  • Teilnahme an den ergänzenden Break-out-Sessions
  • Vielfältige Netzwerkmöglichkeiten mit den Akteuren und Gästen
  • Verpflegung während der Konferenz (Kaffee + Pausenverpflegung, Steh-Lunch und Apéro Riche am Abend)
  • Veranstaltungsunterlagen

Gruppen-Ticket Forum


ab CHF 450

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Möchten mehrere Personen aus Ihrem Unternehmen am Forum teilnehmen?


Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und profitieren Sie von attraktiven Gruppentarifen:

  • 5 Personen: CHF 560.- statt CHF 650.- p.P.
  • 10 Personen, CHF 520.- statt CHF 650.- p.P.
  • 15 Personen, CHF 450.- statt CHF 650.- p.P.

Senden Sie uns eine E-Mail an info@weblaw.ch

Studenten-Ticket Forum


CHF 150

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Studierende profitieren von einem vergünstigten Eintrittstarif.


Senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff «LegalTech + Studi» mit einer Kopie Ihrer Legi an info@weblaw.ch

Die Digitalisierung und dadurch die Verschmelzung von Technologie und Arbeit verändert den juristischen Markt zunehmend.

  • Wie weit gehen diese Entwicklungen?
  • Wo und in was lohnt es sich, zu investieren?
  • Für welche Aufgaben braucht es den Menschen und was kann die «Maschine» besser?
  • Welche neuen Arbeitsmethoden und -abläufe werden in anderen Unternehmen bereits eingesetzt?

Das diesjährige Weblaw Forum LegalTech beleuchtet praxisorientiert aktuelle Erfahrungen in der Anwendung dieser neuen Technologien. Sei es im Einsatz von Artifical Intelligence, der konkreten Nutzung der Blockchain sowie von Smart Contracts, dem Einsatz von Document Automation und deren Auswirkungen auf den juristischen Alltag.

Namhafte Expertinnen und Experten werden in Form von Key Notes, Referaten und Diskussionsrunden fachorientiert und praxisnah den aktuellen Nutzen, die Grenzen und die Herausforderungen analysieren.

Programm «Menschen und Maschinen»

Uhrzeit Referenten & Titel
08:30 – 09:15

Einlass und Kennenlernen

09:15 – 09:30

Begrüssung und Einführung ins Thema
Franz Kummer & Mark Alder

09:30 – 11:10

Keynotes «Menschen und Maschinen»

LegalTech in der Praxis: Erfahrungsberichte und Zukunftsaussichten oder -wünsche von Kanzleien, Beratungsunternehmen, Rechtsdiensten aus der Industrie und von Gerichten.

  • 09:30 – 09:55

Die Hauptaufgabe von LegalTech ist es, nicht als LegalTech gesehen zu werden, sondern als Teil des Desktops für alltägliche Arbeiten. So wie bspw. die E-Mail-Funktionalität. Im Grunde geht es viel mehr um die Veränderung der Arbeitsweise der Personen, als um die Einführung und Nutzung von komplexer Technologie. Steve Hafner erläutert, was die Fragen und Herausforderungen bei aktuellen Implementierungs- und Migrationsprojekten sind.

  • Steve Hafner, Senior Manager FS Regulatory and Compliance Services PwC AG, Zürich
  • 09:55 – 10:20

Warum müssen wir Juristen unsere Arbeitsweise eigentlich überdenken? Und werden die Veränderungswilligen belohnt werden? Lohnt es sich rasch zu handeln oder werden die Ersten die Letzten sein? Der Vortrag adressiert diese Fragen am Beispiel des Rechtsdienstes der Novartis.

  • Maurus Schreyvogel, Chief Legal Innovation Officer Novartis International AG, Basel
  • 10:20 – 10:45

LegalTech ist für manche ein Buzzword, für andere die Digitalisierung des Rechtsmarkts. In welchen Bereichen ist LegalTech erfolgreich und wo hakt es noch? Ein kleiner Faktencheck.

  • Marc Geiger, Director Legal Operations & Business Technologies bei Gleiss Lutz, Stuttgart
  • 10:45 – 11:10

Die Digitalisierung ist eine Chance am Bundesverwaltungsgericht: Dr. Lukas Abegg und Benjamin Schnell zeigen auf, wie das Thema der Digitalisierung am Bundesverwaltungsgericht entwickelt und schrittweise umgesetzt wird und welchen Herausforderungen sie sich stellen müssen.

  • Benjamin Schnell, M.S. Wirtschaftsinformatik, Stellvertretender Leiter IT, Bundesverwaltungsgericht
  • Dr. iur. Lukas Abegg-Vaterlaus, LL.M., Advokat, Gerichtsschreiber Bundesverwaltungsgericht
11:10 – 11:40

Kaffeepause mit Networking

11:40 – 12:10
  • Daniel Siegrist, Vorsitzender der Geschäftsleitung Coop Rechtsschutz AG, Zürich
  • Maurus Schreyvogel, Chief Legal Innovation Officer Novartis International AG, Basel
  • Marc Geiger, Director Operations & IT bei Gleiss Lutz, Stuttgart
  • Benjamin Schnell, M.S. Wirtschaftsinformatik, Stellvertretender Leiter IT, Bundesverwaltungsgericht
12:10 – 12:40

Oft sollen auf der Blockchain Rechtspositionen in Form von Tokens verwaltet werden. Doch sind die Abbildung von Rechten und deren Übertragung über die Blockchain mit rechtlichen Unsicherheiten behaftet. Dasselbe gilt für den Abschluss formbedürftiger Verträge. Die qualifizierte elektronische Signatur, die über einen smart contract in die Blockchain eingebunden wird, vermag die erforderliche Rechtssicherheit zu gewährleisten. Der Überblick über die aktuelle und künftige Rechtslage behandelt auch die geplante Regulierung der elektronischen Identifizierungsdienste (E-ID-Gesetz).

  • Prof. Dr. iur. Harald Bärtschi, Rechtsanwalt, Bärtschi Rechtsanwälte AG, Dietlikon
Uhrzeit Referenten & Titel
12:40 – 14:00

Mittagspause

14:00 – 14:30

Wie speichert man Daten in der Blockchain? Philip Hanke zeigt, wie man mit nur drei Klicks den Fingerabdruck eines Dokuments in der Blockchain abspeichert, um eindeutig sowie unfälschbar nachzuweisen, dass dieses Dokument in exakt dieser Form zu einem gewissen Zeitpunkt existiert hat.

  • Dr. Philip C. Hanke, LL.M., LL.B., Verlagsleiter Weblaw AG, Bern
14:30 – 15:10

Präsentation: vier LegalTech-Projekte aus der Praxis
 

Im Herst 2018 entstand die Idee einer Blockchain für Uhren. Nach anfänglichen Zweifeln konnte diese im Rahmen der schweizweit ersten LegalTech-Veranstaltung an der Universität St. Gallen (HSG) präsentiert werden. Daraus entwickelte sich kursüberdauernd das Start-up WatchChain.

  • Andreas Bittel, Mitgründer WatchChain, Student der Rechts- & Wirtschaftswissenschaften an der Universität St.Gallen
  • Benjamin Camavdic, Mitgründer WatchChain, Student der Rechtswissenschaften an der Universität St.Gallen
  • Mirco Eigenmann, Mitgründer WatchChain, Student der Rechtswissenschaften an der Universität St.Gallen
  • David Koelliker, Mitgründer WatchChain, Student der Rechtswissenschaften an der Universität St.Gallen

Im Rahmen des Referats wird das Konzept sowie die techn. Umsetzung aufgezeigt. Demonstriert wird kurz die Entwicklung des Projekts und der Einsatz diverser Softwareapplikationen sowie die Herausforderungen bei der Umsetzung. Stichworte sind: Chatbot, Machine Learning, Natural Language Understanding/Prozessing (NLU/NLP), LegalAI, Dialogflow etc.

  • Andreas Nef, Founder Students Immigration Services KlG, Thurgau

Zwei wesentliche Ziele verbergen sich hinter dem andauernden LegalTech Hype. Erstens: Arbeitsprozesse sollen einfacher werden. Zweitens: Arbeit soll skalierbar werden. Doch die echte Disruption bleibt aus. Was wir suchen, sind Moonshots. Doch dass Moonshots aus Kanzleien launchen, ist eigentlich ausgeschlossen. Kaum eine Kanzlei ist ein Cape Canavaral. Zu wenige Pioniere und Abenteurer tummeln sich hier. Viel eher finden sich hier die Schaulustigen, die darauf warten, dass etwas passiert. Wir zeigen Ihnen eine Möglichkeit, um am nächsten Moonshot zu basteln und wie ein konkretes Umfeld für die ersten Schritte aussieht. Konkret: Wie funktioniert kollaborative Dokumentenautomation zwischen Anwalt und Mandant?

  • Dr. iur., Sebastian Seeger, LL.M., Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei FPS Rechtsanwälte, Frankfurt
  • Marvin Fechner, Legal Engineer – Law bei FPS Rechtsanwälte, Frankfurt

Obwohl Swisscom Legal die meisten Service-Verträge automatisch generiert, werden weitergehende Vereinbarungen (wie Absichtserklärungen, Vorleistungsverträge etc.) manuell auf der Grundlage von Word-Templates erstellt. Dieser Prozess ist jedoch ressourcenintensiv und fehleranfällig. Daher arbeitet Swisscom an einem Proof of Concept mit dem Ziel, diesen Prozess zu vereinfachen und so gleichzeitig Ressourcen einzusparen sowie die Qualität deutlich zu verbessern. Neu werden diese Verträge mit der Dokumentenautomatisierung DocEngine am Browser erstellt. Jede Information wird nur einmal erfasst und zum Teil aus Vorsystemen übernommen. Die Erprobungsphase wird zeigen, welche Einsparungen und Verbesserungen in der Praxis erzielt werden können.

  • Jochen Hermes, Managing Partner Hermes & Partner GmbH, Bern
15:10 – 16:15

Kaffeepause mit Networking und Breakout Sessions

  • 15:25 – 15:45

Das Thema LegalAI oder Anwendung von Künstlicher Intelligenz im Recht ist seit einiger Zeit Headline-Thema in den rechtlichen Fachpublikationen. Es scheint den typischen Weg des Hype-Cycles zu beschreiten, von anfänglicher Skepsis, grosser Aufmerksamkeit mit hohen Erwartungen bis (vorerst) hin zu einer gewissen Ernüchterung. Aber sind wir schon im Tal der Enttäuschungen angekommen? Was kann die heutige Technologie schon und was bringt die Zukunft?

  • Dr. Sven von Alemann, MBA, Co-Founder and CEO, rfrnz GmbH, Munich

Digitalisierung heisst die neue Weltordnung. So ist auch das juristische Wissen vermehrt nur digital verfügbar: E-Books, E-Mails, E-Akten, gescannte Post, abgespeicherte Notizen, digitale Geschäftsverwaltung… Die Vielfalt der Informationsquellen ist gross, aber umso grösser ist auch die Komplexität. Die Informationen sind zwar da, sind aber heterogen, verstreut und bei Bedarf schlecht auffindbar. Die Gründe sind verschieden und reichen von historisch gewachsenen separaten Dateninseln, über inkompatible Systeme bis hin zum Arbeitskollegen, der die internen Dateien immer wieder heimlich verschiebt. Die interne juristische Suchmaschine Lawsearch Enterprise schafft einen „Single Point of Search“ über alle Datenquellen eines Unternehmens. Mittels Schnittstellen können bekannte DMS Systeme wie z.B. iManage eingebunden werden. Alle Informationen sind in einem Suchfenster verfügbar. So steht das ganze Wissen jedem Mitarbeitenden immer zur Verfügung. Die zeitaufwändige Suche entfällt: dank der Lawsearch Suchmaschine können pro Tag bis zu 30 Min. Arbeitszeit gespart werden. Bei rund 250 Arbeitstagen pro Jahr sind das 125 Stunden mehr für intellektuelle Arbeit und Billable Hours.

  • Dr. iur. Blaise Dévaud, MA in Wirtschaftsinformatik, Mitglied der Geschäftsleitung Weblaw AG, Bern
  • 15:45 – 16:05

Bei der Dokumentautomatisierung können Nutzerinnen und Nutzer viele Fehler machen. Benötigt wird ein Umdenken, weg vom einzelnen Dokument hin zu Prozessen und Geschäften. Bereits zu Beginn ist zu fragen, welche Informationen und Antworten relevant sind, um die gewünschten Enddokumente zu erstellen. Verwendet man Variablen und möchte man möglichst Skaleneffekte erzielen, lohnt es sich über einheitliche Regeln für einen Dokumentenkorpus nachzudenken. Wichtig ist von den bereits gemachten Erfahrungen zu profitieren. Dokumentautomatisierung ist ein Bereich im Rahmen jeder Digitalisierungsstrategie. Die Automatismen müssen zur Arbeitsweise passen und sich in die Prozesse und IT-Landschaft einpassen.

  • Dipl. Ing. Wolfgang Hugentobler

Die praktische Anwendung von Sprachverarbeitungstechnologien, die maschinelles Lernen einsetzen, ermöglicht die semantische Suche von Gesetzesartikeln und anderen Dokumenten, welche die klassische Stichwort-Suche übertrifft. Die Präsentation zeigt anhand eines konkreten Beispiels, wie diese Technologie funktioniert und welche Vorteile sie bringt. Dabei werden die aktuellen Grenzen des Vorgehens erklärt sowie zukünftige Anwendungen und Entwicklungen aufgezeigt.

  • Dipl. Inf.-Ing. Rodrigue Schrago
  • 16:05 – 16:15

Authentische Videos in Stellenanzeigen eignen sich sehr gut, um die Arbeitsplatzkultur eines Unternehmens zu vermitteln. Differenzieren Sie sich von der Konkurrenz und finden Sie so die richtigen Kandidaten.

  • Peter Zabel, Monster Worldwide AG, Zürich
  • 16:05 – 16:15

LawDesk ist eine juristische Arbeitsumgebung in der Cloud. In einer Kanzlei oder einen Notariat werden aktuell viele unterschiedliche digitale Arbeitsinstrumente eingesetzt. Eine Branchenlösung aus einer Hand existiert nicht. Daher ist eine sinnvolle Auswahl der zukunftsträchtigen Instrumente und deren Kombination / Verbindung via Schnittstellen von Relevanz. Am Beispiel von LawDesk wird aufgezeigt, wie eine zukunftsgerichtete Arbeitsumgebung aussieht – für die "reguläre" Büroarbeit aber auch für die Dokumentenautomatisation, Recherche, themenspezifische Überwachung von Rechtsgebieten, Kommunikation bis hin zu Verschlüsselung/Signatur und Ablage von gewissen Informationen in einer Blockchain.

  • Franz Kummer, lic. iur., Mitgründer und CEO Weblaw AG, Bern

16:15 – 16:45

Sich neu zu erfinden wird zur Notwendigkeit: Am Beispiel der Transformation der Swisscom erleben wir, warum es sich lohnt, in radikal digitale Lösungen sowie konsequent menschliche Kundeninteraktionen zu investieren.

  • Christina Taylor, Managing Partner und Miteigentümerin Creaholic AG, Biel/Bienne

16:45 – 17:00

Abschliessende Worte und Fazit der Veranstaltung

  • Franz Kummer

17:00 – 18:00

Apéro Riche

Moderation

Mark Alder

Dr. iur.

Referierende

Lukas Abegg-Vaterlaus

Dr. iur., LL.M., Advokat; Gerichtsschreiber Bundesverwaltungsgericht, Winterthur

Sven von Alemann

Dr., MBA, Co-Founder and CEO, rfrnz GmbH, Munich

Harald Bärtschi

Prof. Dr. iur., LL.M., Rechtsanwalt, Bärtschi Rechtsanwälte AG, Dietlikon

Andreas Bittel

Mitgründer WatchChain, Student der Rechts- & Wirtschaftswissenschaften an der Universität St.Gallen

Benjamin Camavdic

Mitgründer WatchChain, Student der Rechtswissenschaften an der Universität St.Gallen

Blaise Dévaud

Dr. iur., MA in Wirtschaftsinformatik, Mitglied der Geschäftsleitung Weblaw AG, Bern

Mirco Eigenmann

Mitgründer WatchChain, Student der Rechtswissenschaften an der Universität St.Gallen

Marvin Fechner

Legal Engineer – Law bei FPS Rechtsanwälte, Frankfurt

Marc Geiger

Director Operations & IT bei Gleiss Lutz, Stuttgart

Steve Hafner

Senior Manager FS Regulatory and Compliance Services PwC AG, Zürich

Philip C. Hanke

Mag. Dr., LL.M., Verlagsleiter Weblaw AG, Bern

Jochen Hermes

Managing Partner Hermes & Partner GmbH, Bern

Wolfgang Hugentobler

Ing. HTL/NDS, Co-Founder und CEO iDPARC AG, Bern

David Koelliker

Mitgründer WatchChain, Student der Rechtswissenschaften an der Universität St.Gallen

Franz Kummer

lic. iur., Mitgründer und CEO Weblaw AG, Bern

Andreas Nef

Founder Students Immigration Services KlG, Thurgau

Benjamin Schnell

M.S. Wirtschaftsinformatik, Stellvertretender Leiter IT, Bundesverwaltungsgericht

Rodrigue Schrago

Dipl. Inf.-Ing. ETHZ, Gründer arYou AG, Mitgründer LegalKite, Zufikon

Maurus Schreyvogel

Chief Legal Innovation Officer Novartis International AG, Basel

Sebastian Seeger

Dr. iur., LL.M., Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei FPS Rechtsanwälte, Frankfurt

Daniel Siegrist

Vorsitzender der Geschäftsleitung Coop Rechtsschutz AG, Zürich

Christina Taylor

Managing Partner und Miteigentümerin Creaholic AG, Biel/Bienne

Peter Zabel

Sales Director Monster Worldwide Switzerland AG, Zürich

Ort & Anfahrt

Die Veranstaltung findet im Kurssal in Bern an der Kornhausstrasse 3 statt.

Vom Hauptbahnhof Bern aus ist der Kursaal mit der Tramlinie 9 in ca. 7 Minuten erreichbar. 

Anfahrtsplan

Sponsoren & Partner

 

Agon Partners Logo Archival & Retrieval System Logo Bär & Karrer Logo
Logo Collabcom Coop Rechtsschutz Logo DocEngine Logo
IDPARC Logo Interact Consulting Logo LawDesk Logo
LegalTech Logo Monster Logo Roesterei Kaffees Logo
SymFact Contract & Compilance Software Portal Logo Universitäre Fernstudien

Organisation & Kontakt

Photo Sarah Montani

Sarah Montani

lic. iur., Mitgründerin &
CEO Weblaw AG

 

Organisation
sarah.montani@weblaw.ch

Tel: +41 31 380 57 77

Photo Ronny Mathieu

Ronny Mathieu

Marketing- & Verkaufsleiter
Weblaw AG

 

Inhaltliche Organisation
ronny.mathieu@weblaw.ch

Tel: +41 31 380 57 77

Photo Sofija Studenovic

Sofija Studenovic

Verantwortliche Werbung & Agenda
Weblaw AG

 

Sponsorenbetreuung
sofija.studenovic@weblaw.ch

Tel: +41 31 380 57 77

 

 

Tickets & Preise

Kategorie Preis

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Kategorie 1: Einzel-Ticket

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Kategorie 2: Gruppen-Ticket

  • 5 Personen: CHF 560.- pro Person
  • 10 Personen, CHF 520.- pro Person
  • 15 Personen, CHF 450.- pro Person
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Kategorie 3: Studentenpreis

 

E-Mail mit dem Betreff «LegalTech + Studi»

und Kopie der Legi an info@weblaw.ch.

CHF 150.–

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Kategorie 4: Livestream

 

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