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Jetzt alle Module der Webinar-Reihe «Blockchain» buchen und vom Preis von CHF 500.– profitieren. Modul 1 «Technische und rechtliche Grundlagen der Blockchain» findet am 27. Februar 2018 um 11:00 Uhr statt.

Wie funktioniert die Blockchain in technischer Hinsicht? Wie müssen Transaktionen rechtlich behandelt werden? Was ist ein Smart Contract? Vor welchen Herausforderungen steht die Finanzmarktaufsicht in der Schweiz und im Ausland? Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es bereits und welche Businessmodelle sind denkbar?


Wir laden Sie herzlich ein, in insgesamt vier Modulen diesen Fragen gemeinsam mit unseren Expertinnen und Experten auf den Grund zu gehen und zu diskutieren.

Die Module im Überblick

  • 27. Februar 2018: Modul 1 – Technische und rechtliche Grundlagen der Blockchain
  • 13. März 2018: Modul 2 – Smart Contracts
  • 27. März 2018: Modul 3 – Blockchain und Finanzmarktaufsicht
  • 10. April 2018: Modul 4 – Praxisbeispiele und Chancen

Die einzelnen Module dauern jeweils zwei Stunden und beinhalten drei Expertenreferate, sowie die Möglichkeit, sich aktiv via Chat in die Diskussion am Ende eines jeden Moduls einzubringen.

Programm.

Modul 1. Technische und rechtliche Grundlagen der Blockchain.

27.2.2018

 

11:00-11:10 Begrüssung und Moderation Simone Kaiser-Reber
11:10-11:40 Technische Grundlagen Blockchain Jörn Erbguth
11:40-12:10 Kryptowährungen und andere Vermögenswerte auf Blockchains Fabio Elsener
12:10-12:40 Rechtliche Herausforderungen und neue Entwicklungen: Überblick Andreas Glarner
ab 12:40 Fragen & Diskussion  
Modul 2. Smart Contracts.

13.3.2018

 

11:00-11:10 Begrüssung und Moderation Simone Kaiser-Reber
11:10-11:40

Smart Contracts: eine Einführung

Jörn Erbguth
11:40-12:10 Vom Unstrukturierten zum Strukturierten Vertrag: Computergestützte Analyse von Rechtlichen Dokumenten Bernhard Waltl
12:10-12:40 Leistungsstörungen und Bugs bei Smart Contracts Carmen de la Cruz
ab 12:40 Fragen & Diskussion  
Modul 3. Blockchain und Finanzmarktaufsicht.

27.3.2018

 

11:00-11:10 Begrüssung und Moderation Simone Kaiser-Reber
11:10-11:40 Blockchain: Herausforderungen für die Finanzmarktaufsicht Harald Bärtschi
11:40-12:10 Initial Coin Offering (ICO): Neue Finanzierungsform – Chancen und Tücken

My Chau Bachelard

Martin Hess

12:10-12:40 Internationales Aufsichtsrecht (USA, China etc.) Nathan Kaiser
ab 12:40 Fragen & Diskussion  
Modul 4. Chancen und Praxisbeispiele.

10.4.2018

 

11:00-11:10 Begrüssung und Moderation Simone Kaiser-Reber
11:10-11:40 Allgemein Chancen und Ausblick Jörn Erbuth
11:40-12:10 Businessmodelle und Einsatzmöglichkeiten Daniel Rutishauser
12:10-12:40 Praxisbeispiel Blockchain Rolf Günter
ab 12:40 Fragen & Diskussion  

Unsere ExpertInnen.

Harald Bärtschi

Prof. Dr. iur., LL.M., Rechtsanwalt

Informations supplémentaire.

Blockchain: Herausforderungen für die Finanzmarktaufsicht.

Die zunehmende Verbreitung der Blockchain-Technologie im Finanzsektor stellt die Regulatoren weltweit vor erhebliche Herausforderungen. In der Schweiz vertritt die Finanzmarktaufsichtsbehörde einen technologieneutralen Ansatz. Dies bedeutet allerdings nicht, dass der technische Fortschritt ignoriert werden kann. Wie geht das Finanzmarktrecht mit der neuen Technik um und welches sind die damit verbundenen Schwierigkeiten? Im Referat wird diskutiert, inwieweit der Blockchain-Technologie auch in rechtlicher beziehungsweise regulatorischer Hinsicht disruptives Potenzial zukommt und ob zusätzliche Anpassungen der Rechtsordnung erforderlich sind.

Zur Person Harald Bärtschi

My Chau Bachelard

LL.M., Rechtsanwältin

Informations supplémentaire.

Initial Coin Offering (ICO): Neue Finanzierungsform – Chancen und Tücken

  • Was sind Coins/Tokens?
  • Können mit Coins/Tokens zivilrechtlich Rechte begründet und auf der Distributed Ledger übertragen werden?
  • Ist ICO eine neue Finanzierungsform, welche ohne Regulierung möglich ist?
  • Haltung der Aufsichtsbehörden, v.a. FINMA
  • Entwicklungstendenzen: Gleich lange Spiesse für alle, zunehmende gesetzliche Erfassung der ICOs

    Zur Person My Chau Bachelard

Carmen de la Cruz Böhringer

lic. iur., Rechtsanwältin

Informations supplémentaire.

Fabio Elsener

LL.M., Rechtsanwalt

Informations supplémentaire.

Vermögenswerte auf der Blockchain - Begriffsbestimmungen und praktische Durchführung

Diese Präsentation hat einerseits das Ziel, Vermögenswerte auf Blockchains und damit zusammenhängende Vorgänge und Begriffe zu erläutern und eine rechtliche Einordnung hiervon vorzunehmen. Insbesondere sollen dabei die Unterschiede zwischen Kryptowährungen und anderen möglichen Vermögenswerten aufgezeigt werden.

Andererseits wird die Durchführung von Transaktionen mit Vermögenswerten auf Blockchains in der Praxis illustriert, um solche Vermögenswerte und deren Übertragung aus einer praktischen Perspektive zu präsentieren.

Zur Person Fabio Elsener

Jörn Erbguth

Dipl.-Inf., Jurist (1. Staatsprüfung, D), Berater Blockchain, Smart Contracts und Datenschutz

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Modul 1 – Technische Grundlagen der Blockchain Technologie

Öffentliche Blockchains funktionieren ohne zentrale Steuerung. Sie bieten eine bislang unbekannte Sicherheit, dass Regeln eingehalten und Einträge nicht manipuliert werden. Daher verwundert es nicht, dass die erste Anwendung die dezentrale Kryptowährung Bitcoin war.

Wie wird diese Sicherheit gewährleistet? Was sind Hash-Funktionen und welche Rolle spielt die Kryptografie dabei? Wie wird durch Mining eine Blockchain sicher und warum braucht das so viel Strom?

Der Vortrag erklärt die technischen Grundlagen der Blockchain Technologie – auch Distributed Ledger Technologie (DLT) genannt. Dabei wird auch auf Unterschiede zwischen verschiedenen Arten von Blockchains eingegangen.

Modul 2 – Smart Contracts: eine Einführung  

Was sind „Smart Contracts“ und in welchem Zusammenhang stehen diese mit der Blockchain-Technologie? Kaum ein Begriff im Bereich Legal Tech wird in so unterschiedlichen Bedeutungen verwendet. In dem Vortrag werden die verschiedenen Aspekte der Smart Contracts beleuchtet und die Grundprinzipien erläutert. Ausgehend von einem einfachen Beispiel wird die Funktionsweise eines Smart Contracts veranschaulicht. Es wird zudem gezeigt, wie sich mit einem Smart Contract ein Initial Coin Offering für eine eigene Kryptowährung bauen lässt und welche Fallstricke dabei zu beachten sind.

Modul 4 – Blockchain: Chancen, Probleme und Ausblick

Die Blockchain-Technologie verspricht autonome, gegen Manipulationen aller Art geschützte Systeme. Doch nicht nur Kriminelle – auch staatliche Stellen wollen eingreifen und regulieren. So soll z.B. auch auf der Blockchain Geldwäsche verhindert, Sanktionen durchgesetzt und Datenschutz sichergestellt werden. Dieser Konflikt spitzt sich aktuell zu. Dabei hat die Blockchain noch mit hausgemachten Herausforderungen zu kämpfen wie dem hohen Energieverbrauch, fehlender Skalierbarkeit und den rasant steigenden Transaktionsgebühren.

Welche technologischen und juristischen Perspektiven sind hier erkennbar?

Zur Person Jörn Erbguth

Andreas Glarner

Dr. iur., LL.M., Legal Partner MME, Zürich

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Rechtliche Herausforderungen und neue Entwicklungen. Ein Überblick.

Abstract folgt.

Zur Person Andreas Glarner

 

Rolf Günter

Rechtsanwalt, eMBA

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Praxisbeispiel Blockchain.

Die Blockchain Technologie ist noch der Entwicklungsphase. Erste Beispiele zeigen aber schon auf, welches enorme Potenzial diese Technologie im Bereich der Produktentwicklung und Vertrieb wie auch der Prozess- und Kosteneffizienz haben kann. Es ist heute noch nicht absehbar, wo diese Technologie wirklich disruptiv auf Geschäftsmodelle einwirken wird. Sicher ist aber, dass diese Technologie ganz neue Ansatzpunkte in Geschäftsmodellen mit hohen Transaktionsraten haben wird. Dieser letzte Teil des 4. Moduls soll einzelne Praxisbeispiele aufzeigen.

Zur Person Rolf Günter

Martin Hess

Dr. iur., Rechtsanwalt

Informations supplémentaire.

Initial Coin Offering (ICO): Neue Finanzierungsform – Chancen und Tücken

  • Was sind Coins/Tokens?
  • Können mit Coins/Tokens zivilrechtlich Rechte begründet und auf der Distributed Ledger übertragen werden?
  • Ist ICO eine neue Finanzierungsform, welche ohne Regulierung möglich ist?
  • Haltung der Aufsichtsbehörden, v.a. FINMA
  • Entwicklungstendenzen: Gleich lange Spiesse für alle, zunehmende gesetzliche Erfassung der ICOs

    Zur Person Martin Hess

Nathan Kaiser

lic. iur., Rechtsanwalt

Informations supplémentaire.

Aufsichtsrecht Blick ins Ausland, insbesondere China und USA

China (P.R.C)

Since the creation of Bitcoins, China has quickly turned into a booming Bitcoin market, with Chinese Renminbi (CNY) accounting for 50-90 percent of global cryptocurrency trading by volume between the period 2014-2016. China has also become one of the earliest countries to aggressively clamp down on such trading and adopt a highly unfriendly policy towards cryptocurrency. All cryptocurrency trading platforms have been closed since September 2017, and initial coin offerings (“ICOs”) were also called to a stop after the authorities issued various bans. While competent teams remain active and present with new tokens, business models and technical solutions, legally speaking all of the ICO operations now take place outside of China. To what extent this will over time dampen crypto and blockchain efforts in China is disputed.

 

While there are continuous voices pointing out that both the government and the Communist Party support innovation and notably blockchain-related efforts (for example in the context of the Belt and Road initiative), and while there is an often-voiced expectation that current restrictions will be lifted eventually, this does not seem likely: Some of the Blockchain’s main attributes are decentralization implying a lack of (central) control, and an inherent censorship resistance. Furthermore, value-carrying tokens easily defeat national foreign exchange control regulations and limitations. All of these conditions appear to go against the current efforts of the Chinese leadership. As is often the case in China, only time will tell -- the most recent indication to also shut down mining may be taken as a guiding light.  

United States (USA)

Courtesy of Twitterato @CryptoBully - a corporate attorney advising crypto companies/projects, giving his general thoughts on the state of US ICO regulations and what 2018 may bring - 24 Jan 2018.

  1. It is increasingly clear that pre-product ICOs are unregistered securities offerings.  If you’re doing an ICO in the US and you don’t have a functioning product, it’s probably a security.

  2. So are ICOs dead? No, you’re going to see more ICOs (attempt to) follow the SAFT model Cooley came up with: SEC filing for presale tokens to fund pre-product development, offering only to accredited investors.

  3. Once the product is built and tokens are fully functional utility tokens, you could do a public offering of tokens that are - at that then finally - pure utility tokens. Basically a two-step approach - one to accredited investors and one later to the public once the tokens are utility tokens.

  4. The wrinkle is, that even the second step could be perceived as a securities offering.
    A particular deep analysis needs to be done, based on the particular facts of the token/platform/etc, under good old Howey et seq.

  5. Some ICOs, even U.S.-based companies, try and disclaim away regulatory obligations by simply stating that US investors may not participate. Highly risky.

  6. This remains law in practice -  a bleeding edge between cryptocurrency, corporate and securities law.

  7. People are bemoaning the accredited investor standards. This is a policy decision - no sandboxing in sight in the US at this point.  What about Switzerland…?

    Zur Person Nathan Kaiser

Simone Kaiser-Reber

Co-Leitung Weblaw Academy, Moderation

Informations supplémentaire.

Daniel Rutishauser

Head of Financial Services and Head of Blockchain Services

Informations supplémentaire.

Businessmodelle und Einsatzmöglichkeiten.

Blockchain ist in aller Munde. Crypto-Millionäre und Crypto-Gurus wollen die Welt mit dem «Internet of Value» die Welt verbessern.  Doch wo steckt das wahre Potential neben Bitcoin, Altcoins, Crypto Kitties etc? Daniel Rutishauser wird die Geschäftsansätze in der Blockchain-Welt kategorisieren und mit konkreten Praxisbeispielen veranschaulichen. Mögliche Auswirkungen, die diese Ansätze auf Märkte, die Gesellschaft und jeden einzelnen von uns haben können, wird Daniel Rutishauser skizzieren.

Zur Person Daniel Rutishauser

Bernhard Waltl

Software Engineering for Business Information Systems

Informations supplémentaire.

Vom Unstrukturierten zum Strukturierten Vertrag: Computergestützte Analyse von Rechtlichen Dokumenten

Durch die zunehmende Digitalisierung stehen uns neue Möglichkeiten zur Verwaltung und Verarbeitung von rechtlichen Dokumenten und insbesondere Verträge zur Verfügung. Diese reichen von der automatisierten Erstellung von Verträgen bis hin zur effizienten Analyse von großen Dokumentbeständen. Die zunehmende Verfügbarkeit relevanter Information in einem digitalen Format und die Leistungsfähigkeit von Algorithmen und Infrastruktur tragen wesentlich dazu bei.

In dem Vortrag werden technische Möglichkeiten von Natural Language Processing (NLP) und Machine Learning (ML) aufgezeigt und wie diese dazu beitragen textuelle (unstrukturierte) Dokumente, zB Verträge, in ein strukturiertes Format zu überführen. Vor diesem Hintergrund taucht die Frage auf, ob ein hochstrukturiertes Format existiert, dass sich zur automatisierten Ausführung, sog. Smart Contracts, eignet.

Dieser Vortrag wird ausgehend von dem Befund, dass es sich bei Smart Contracts im Kern um Software handelt, den Lebenszyklus beleuchten und besonders auf die Potentiale und Herausforderungen eingehen. Dabei werden vier konsekutive Phasen unterschieden: Creation, Freezing, Execution, and Finalization. Anhand des Lebenszyklus werden Akteure, Fähigkeiten und Tools identifiziert die benötigt werden um eine richtige und sichere Implementierung und Ausführung zu gewährleisten.

Zur Person Bernhard Waltl

 

Preise und Anmeldung.

Kurse. Preise. Termine.  
Webinar-Reihe Blockchain. CHF 500.–*   Reihe buchen
Modul 1 - Grundlagen. CHF 148.–

27.2.2018

11:00 - 13:00

Modul 1 buchen.
Modul 2 - Smart Contracts. CHF 148.–

13.3.2018

11:00 - 13:00

Modul 2 buchen.

Modul 3 - Finanzmarktaufsicht. CHF 148.–

27.3.2018

11:00 - 13:00 

Modul 3 buchen.
Modul 4 - Chancen und Beispiele. CHF 148.–

10.4.2018

11:00 - 13:00

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* Bei einer Gesamtbuchung aller Module erhalten Sie ca. 15% Rabatt auf 4 Module (gegenüber Einzelmodulbuchung).

Studierende können von einem zusätzlichen Rabatt profitieren – Gesamte Reihe CHF 350.–, Einzelmodul jew. CHF 99.–. Bitte E-Mail mit dem Betreff «Blockchain gesamt» oder «Blockchain Modul x» und Kopie der Legi an webinar@weblaw.ch senden.

Kontakt.

Simone Kaiser-Reber

Weblaw AG 
Cyber Square 
Laupenstrasse 1
3008 Bern
Tel: +41 31 380 57 77 / Fax +41 31 380 57 78
simone.kaiser@weblaw.ch

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