Thomas Nagel

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Thomas Nagel

Dr. iur., Rechtsanwalt

 

  • Autor
    Jusletter

Curriculum

Thomas Nagel ist Anwalt im Banking & Finance Team von Walder Wyss in Bern und Zürich. Seine bevorzugten Tätigkeitsgebiete umfassen Handels- und Gesellschaftsrecht und Finanzmarktrecht in regulatorischen Fragestellungen.

Geboren 1990, studierte Thomas Nagel Rechtswissenschaften an der Universität Bern (BLaw 2013, MLaw 2014, Dr. iur. 2019 summa cum laude) und an der Université de Nantes (2013). Bis zur Erlangung seines Anwaltspatents war er als Auditor am zweisprachigen Regionalgericht Berner Jura-Seeland in Biel, als Trainee in einem Big Four-Unternehmen in Zürich und als Substitut in einer renommierten Berner Kanzlei tätig. Thomas Nagel erwarb sein Anwaltspatent im Jahr 2017. Danach arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Wirtschaftsrecht der Universität Bern und verfasste eine rechtsvergleichende Dissertation zum Geltungsbereich des Geldwäschereigesetzes. Seit 2020 ist er nebenberuflich als Dozent für Compliance & Corporate Governance an der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) tätig.

Thomas Nagel arbeitet vorwiegend in Deutsch und Englisch, teilweise auch in Französisch. Er ist im Anwaltsregister des Kantons Bern eingetragen und zur Prozessführung in der ganzen Schweiz befugt.

Publikationen

  • Per SMS Geld waschen? Mehrwertdienste und Geldwäschereigesetz, in: Jusletter 17. August 2020
  • Soll das Aufbewahren von Vermögenswerten künftig dem Geldwäschereigesetz unterstellt werden? Eine Betrachtung am Beispiel von Zollfreilagern, GesKR 1/2020, S. 113-122
  • Der persönliche und sachliche Geltungsbereich des schweizerischen Geldwäschereigesetzes (GwG): Mit rechtsvergleichenden Hinweisen zu internationalen Standards, dem Recht der Europäischen Union und dem deutschen Recht, SSF Bd. 132, Zürich/Basel/Genf 2020, 528 S.
  • Der räumliche Geltungsbereich des Geldwäschereigesetzes, GesKR 2/2018, S. 140-155 (mit Co-Autor Pascal Zysset)
  • Die statutarische Vinkulierung nicht kotierter Namenaktien: Revisionsbedarf der Ablehnungsgründe gemäss Art. 685b Abs. 2 OR, AJP 1/2015, S. 190-202