Dominique Müller

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Dominique Müller
RA, LL.M.

 

CV

Dominique Müller ist Prozessanwalt und vertritt Unternehmen und Privatpersonen in Verfahren vor staatlichen Gerichten und internationalen Schiedsgerichten. Zudem ist er auf dem Gebiet des Insolvenzrechts tätig und führt interne Untersuchungen durch. Dominique Müller hat langjährige Erfahrung in der Prozessführung vor Schweizer Gerichten, insbesondere in M&A- und Joint Venture-Streitigkeiten sowie in insolvenzrechtlichen Verfahren.

Dominique Müller schloss sein Studium an der Universität St. Gallen (HSG) 2003 ab und wurde 2005 in Zürich als Rechtsanwalt zugelassen. Im gleichen Jahr trat er in das Zürcher Büro von Lenz & Staehelin ein. 2007/08 absolvierte er ein Nachdiplomstudium (LL.M) an der University of Virginia. Im Anschluss daran arbeitete er für eine führende Kanzlei in New York und wurde 2009 im Staat New York als Anwalt zugelassen.

Publikationsliste

  • Müller, D./Stucky M., Zulässigkeit neg. Feststellungswiderklagen unabhängig von der Verfahrensart, in: dRSK, publiziert am 14. November 2017
  • Müller, D., Zusammenrechnung des Streitwerts bei Klagenhäufung, in: dRSK, publiziert am 31. März 2017
  • Müller, D./Vock, D., Behauptungs-, Bestreitungs- und Substantiierungslast im Rechtsöffnungsverfahren, in: ZZZ 2016, S. 130 ff.
  • Müller, D./Kieser, H., Keine Aktivlegitimation der Masse zur Geltendmachung von Verantwortlichkeitsansprüchen für ausschliessliche Gläubigerschäden, in: GesKR 1/2016, S. 112–115
  • Tschäni, R./Frey, H./Müller, D., Streitigkeiten aus M&A-Transaktionen, Zürich 2013
  • Frey, H./Müller, D., Preisanpassungsstreitigkeiten bei Unternehmenskäufen unter besonderer Berücksichtigung des Schiedsgutachterverfahrens,in: Oertle/Wolf/Breitenstein/Diem (Hrsg.), M&A -Recht und Wirtschaft in der Praxis, Liber Amicorum für Rudolf Tschäni, Zurich 2010, S. 191–228
  • Müller, D., Verantwortlichkeitsansprüche der Gläubigergesamtheit: Schadenssubstanziierung, Verjährung und Treuepflichtverletzung, Entscheidbesprechung des Bundesgerichtsurteils 4A_462/2009, in: GesKR 3/2010, S. 383–388