Georg Grünstäudl

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Georg Grünstäudl

Mag. iur.

 

Curriculum

Georg Grünstäudl studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Mag.iur). Seit März 2014 ist er als Universitätsassistent an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien tätig. Während des Studiums war er Studienassistent und absolvierte auch zahlreiche Praktika (etwa das Top-Ten Verwaltungspraktikum). Neben einem Aufenthalt am Max-Planck Institut in Frankfurt/Main war er Visiting Researcher an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern.

In seiner Dissertation beschäftigt er sich mit der Richterauswahl und Richterausbildung in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Publikationen

  • Akademikerkinder, Gerechtigkeitsfanatiker, Arbeitstiere? Soziale Herkunft, Ausbildung und berufliches Selbstverständnis der Richter/innen vom letzten Viertel des 20. Jahrhunderts bis heute (gemeinsam mit Kohl), in: RichterInnen in Geschichte, Gegenwart und Zukunft, 253–274. Verlag Österreich, Wien 2014.
  • QUESA – Quellensammlung österreichische Verfassungsgeschichte
    (gemeinsam mit Hahnenkamp/Kalwoda/Rebhan-Glück/Spitra), 143 S. Facultas, Wien 2016.
  • Reforming Training for Austrian Judges. Is a compulsory Teaching unit in Legal History an «extravagant luxury»?, in: Forum Historiae Iuris, 7/2016, 10 S.
  • Vom Leitbild zur Umsetzung: Rechtswissenschaftliche Fachdidaktik in
    Anwendungsbeispielen (gemeinsam mit Rebhan-Glück/Spitra), in: Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaften 2/2016, 162–173.
  • RichterIn werden in Österreich und der Schweiz. Parteilosigkeit als Muss oder als Hindernis, in: «Justice - Justiz - Giustizia» 4/2016, 15 S.
  • Was sollen RichterInnen aus welcher Geschichte lernen? Das Curriculum Justizgeschichte in der österreichischen Richterausbildung (erscheint im Frühjahr 2017).