E-Books

E-Books & E-Publikationen.

E-Books und weitere Publikationen zum Download.

Die Werke stehen Ihnen im Format PDF und / oder EPUB zur Verfügung. Das Format PDF ((trans)portables Dokumentenformat) eignet sich besonders, wenn Sie die digitalen Bücher am PC lesen möchten. Die Seitenzahlen bleiben immer gleich, das Dokument ist vollständig durchsuchbar. EPUB (aus dem Englischen: electronic publication) hingegen eignet sich besonders gut, wenn Sie mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder E-Book-Reader nutzen, um Ihr Buch zu lesen. Der Vorteil hierbei ist, dass sich das Format dem jeweiligen Gerät anpasst. Um die Zitierfähigkeit zu gewährleisten, sind unsere Bücher im Format EPUB mit Randziffern versehen.
 
Der Dienst wird vorerst ohne Digital Rights Management (DRM) angeboten. Eine Weitergabe der Dateien an Dritte ist nicht zulässig. Die Dokumente bleiben nach dem Einkauf im persönlichen Online-Bereich des Käufers abrufbar, es sind beliebig viele Downloads möglich.
 
Die einzelnen Publikationen sind sortiert nach ausgewählten Werkreihen von Editions Weblaw.
 
Unentgeltlich können Sie nach vorheriger Anmeldung alle Publikationen der Reihe «Magister» sowie einzelne Publikationen, die wir in Kooperation mit dem Schweizerischen Kompetenzzentrum für Menschenrechte (SKMR) veröffentlichen, einsehen.
 
Zu «Magister».
Jährlich verfassen hunderte Schweizer Jura-Studierende gegen Ende des Studiums eine Master-Arbeit. Einzelne dieser Arbeiten sind echte Perlen. Sie werden exzellent benotet und die Themen sind sorgfältig gewählt. Unter Umständen gibt es dazu keine oder nur unzureichend juristische Literatur, die Arbeiten sind sauber, fundiert und gut geschrieben. Sie bieten den Praktikern eine gute Grundlage, den Forschenden wertvollen Input und nicht zuletzt motivieren sie andere Studierende, ihre Arbeit auf ebenso hohem Niveau zu gestalten.
 
Editions Weblaw sucht diese Perlen, prüft und veröffentlicht sie als E-Books. Das Aufschalten der Arbeit ist für die schreibenden Studierenden gratis. Leser haben auf diese Werke kostenlosen Zugriff. So kann die rasche Verbreitung akademischer Arbeiten gefördert und der unerlässliche Wissenstransfer unterstützt werden.